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 Fight! Sisko Tesla & Travis Wheeler : 16 August : Mittags

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Travis Wheeler
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BeitragThema: Fight! Sisko Tesla & Travis Wheeler : 16 August : Mittags   Di Jul 07, 2015 6:41 pm

Es war meiner Meinung nach noch immer viel zu warm. Ich war schon immer der Winter- Typ gewesen und war immer froh gewesen, wenn ich in den Sommermonaten irgendwo war, wo die höchsttemperaruren nur bei 10 Grad waren. Doch jetzt war ich hier, weil mir zu Ohren gekommen war, dass es hier Hexen geben sollte. Diese verdammten Mistgeburten. Man sollte sie ausräuchern!

Mein Weg führte mich zurück nach Mystic Aurora, weshalb ich dem Weg neben dem Fluss wählte. Er mit am schnellsten und würde mich, eventuell, wenn ich Glück hatte, an ein paar Hexen vorbei führen, die trainierten. Nun, oder was auch immer sie hier machten.
Ich lief zügigen Schrittes also den Weg entlang, bis ich etwas bemerkte. Sofort blieb ich stehen und lauschte im Wind. Erneut hörte ich ein kleines dumpfes Geräusch und ich machte mich auf dorthin.
Hinter ein paar Bäumen, da der Fluss am Wald angrenzte, entdeckte ich eine junge Frau. Wie alt sie war konnte ich nicht schätzen, dafür war sie noch zu weit entfernt.
Ein Grinsen erschien auf meinen Lippen, als mein inneres Warnsignal ansprang. Eine Hexe!

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Sisko Tesla

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BeitragThema: Re: Fight! Sisko Tesla & Travis Wheeler : 16 August : Mittags   Di Jul 07, 2015 7:20 pm

Es war einer der wenigen Tage, an denen Sisko auf dem richtigen Fuß aufgestanden war. Das Thermometer zeigte zwar über dreißig Grad, aber selbst ein Hunter wie sie hatte kurze Klamotten im Schrank. Wobei kurz nun wirklich definiert werden musste, denn auch wenn ein schwarzes Korsett durchaus als kurz bezeichnet werden konnte, Jeans waren es auf keinen Fall. Obwohl ihr die Hitze wie ein Hammer ins Gesicht schlug, als sie ihr Haus verließ, summte sie leise vor sich hin. ›Kill Everyone‹ von Hollywood Undead. Nicht weil ihr wirklich danach war, irgendwem den Kopf abzureißen, sondern einfach weil sie es konnte.
Ihr Weg führte sie in den Wald, dem einzigen einigermaßen erträglichen Ort, an dem man seine Ruhe und kaltes Wasser hatte. Der Vorteil an ihrem Doppelleben war, dass sie es nicht nötig hatte, zu arbeiten, wenn sie nicht wollte. Sie verdiente so oder so gut genug, da konnte sie die Garage auch gerne mal einen Tag zu lassen und sich stattdessen ein paar ruhige Stunden machen. Sie brauchte etwa zwanzig Minuten bis zu ihrem Lieblingsort, einem kleinen Plateau von dem aus man die Füße ins Wasser halten oder auf dem Rücken liegend in den Himmel blinzeln konnte. Heute jedoch stieg sie, nachdem sie ihre Schuhe – über sieben Zentimeter Absatz mit denen sie grade mal die Durchschnittsgröße einer ausgewachsenen Frau erreichte - auf dem erhitzten Stein neben ihrem Rucksack zurückgelassen hatte, voll bekleidet ins Wasser. Die Zwanzigjährige schwamm nicht wirklich, vielmehr hielt sie mit ihrem leichten Körper gegen die Strömung an, die sie in jeder Sekunde mitreißen und gegen irgendeinen tödlichen Felsbrocken oder Ast hätte schleudern können.
Schade wäre es nicht gewesen, doch grade Menschen wie Sisko hatten doch das meiste Glück, und sie wusste das auszunutzen. Allerdings war auch sie nicht gegen die Kälte gefeiht und kletterte deshalb schon bald zurück an Land. Wirklich weit hatte sie die Strömung nicht getrieben, aber es waren einige Meter zu laufen und von einer Sekunde auf die andere brannte nicht mehr das eisige Wasser sondern die Hitze der Sonne auf ihrer Haut. Sie würde hundertprozentig einen Sonnenbrand bekommen, aber jemand wie sie ließ sich davon nicht abschrecken. Man lebte im Augenblick und später machte man irgendwen für die Konsequenzen verantwortlich. Da würde sich hundertprozentig jemand finden. Die Selfmade-Witwe hockte sich im Schneidersitz auf den heißen Stein, zog ihren Rucksack zu sich heran und reihte dessen Inhalt ordentlich vor sich auf. Ein Handbeil, für alle Fälle. Zwei Flaschen Bier, obwohl sie lieber Vodka getrunken hätte, wegen dem Namen. Aber sie vertrug kaum Alkohol und Komasaufen stand dann doch nicht auf ihrem Tagsplan. Als letztes beförderte sie eine Packung mit Schokolade überzogener Cornflakes zu Tage, die sie ohne weitere Umschweife öffnete. Es wäre komplett sinnlos, ihr zu erklären, dass derartige Süßigkeiten nicht in die Frühstückskategorie fiel, aber bisher hatte sie immer Glück gehabt und sich in der richtigen Sekunde für etwas Anständiges zu essen entschieden.
Als sie grade das erste Bier öffnete, um der Schokolade etwas nachzukippen, hörte sie hinter sich ein Geräusch. Nun gut, es war zugegebenermaßen eher die Ahnung eines Geräuschs, doch das Gefühl in ihrem Nacken hatte sie noch nie getäuscht. Dank der Hitze war ihre Kleidung schon fast wieder trocken und ein kurzer Windstoß wehte ihr die Haare aus dem Gesicht als sie sich umdrehte.
Einige Meter entfernt stand ein Mann. Älter als sie, eindeutig und auch mehrere Köpfe größer. Er wirkte nicht, als stände er schon Stunden dort herum und guckte sich die Gegend an, aber er war bestimmt schon vor einigen Sekunden aus dem Wald getreten, das merkte sie daran, wie er da stand. Augenblicklich war ihre gute Laune dahin. In einer fließenden Bewegung sprang sie auf, das Bier in der linken, das Handbeil in der rechten Hand und funkelte ihn zornig an. „Was spannst du hier rum du notgeiler Wildhüter?!“, sie bedachte nicht, dass sie sich mit ihrem Verhalten eventuell in Gefahr bringen konnte. Sie bedachte nicht, dass ein echter Wildhüter sie für eine gefährliche Wahnsinnige halten, und sie eventuell über den Haufen schießen konnte. Sie bedachte nicht, dass der Mann ein Jäger sein, und sich folglich bei dem Wort Wildhüter enttarnt fühlen konnte. Alles was sie bedachte war, dass dieser elendige Bastard ihr ihren wunderschönen freien, einsamen Tag kaputt gemacht hatte, und dass sie wegen ihm hundertprozentig später einen Sonnenbrand haben würde.

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ich bin der erzfeind...
ICH BIN FÜR DICH DA, BEIM FALL VON DER SIEBTEN WOLKE. ICH HAB IN DEINER PSYCHE MEINE ÜBEL GESÄHT. ICH BIN DA WENN DU WÜTEND DEINEN SPIEGEL ZERSCHLÄGST. ICH BIN DAS GRAUEN, VON DEM HIER NIEMAND LAUT SPRICHT. ICH BIN DER GRUND, WEGEN DEM DU DICH AN DEN BAUM KNÜPFST.

...den du niemals wolltest
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Travis Wheeler
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BeitragThema: Re: Fight! Sisko Tesla & Travis Wheeler : 16 August : Mittags   Di Jul 07, 2015 7:40 pm

Ich betrachtete die Statur der jungen Dame. Sie war schmächtig, klein, doch durchtrainiert. Das konnte ich selbst von dieser Entfernung erkennen. Ein kurzes Grinsen lag auf meinen Lippen, als ich nun aus dem Versteck heraus trat und nun offensichtlich vor ihr stand.
Sie wandte sich um. Das Bild war etwas Ulkig. In der einen Hand eine Flasche Bier, in der anderen ein Beil. Ich zg lediglich eine Braue hoch, als sie mich einen 'notgeilen Wildhüter' nannte. Ich fande die Situation gerde mehr als nur amüsant und hätte fast mit einem dummen gegenspruch geantwortet. Doch ich war nicht hier, um mit ihr ein Plauschen zu halten, sonder viel mehr um sie zur Strecke zu bringen.

Ich vertraute meinem inneren Warnsignal, so hatte es mich doch niemals enttäuscht. Warum also sollte es jetzt falsche liegen? Wahrhscheinlich dachte die junge Dame, dass sie nur einen X beliebigen Mann vor sich stehen hatte, doch das ich ein hunter war, wr ihr wohl nicht kjlar. Sehr zu meiem Glück. Auch wenn ich es irgendwo bedauerte. Immerhin wäre sie dann wahrscheinlich nicht in beleidigungs Laune, sondern in Angriffslaune. Nichts desso trotz kam ich nicht über die Tatsache hinweg, dass sie mich notgeil und Wildhüter genannt hat. Ich machte ein paar Schritte auf sie zu und hatte sie aber weiterhin im Auge.
Als ich den Abstand reduziert hatte, erkannte ich nun auch die kantigen Züge ihres Gesichtes, welches nicht gerade erfreut aussah. Warum auch? Offenbar störte ich sie bei einer privaten Party.
"Notgeil?" wiederholte ich nun doch und zog, wie eben auch, eine Braue hoch und grinste sie leicht an.
"Bei allem Respekt, Miss!" grinste ich noch immer. "Doch habe ich meine Hand in meiner Hose?" Und da war auch schon der dumme Spruch, den ich eigentlich hätte runter schlucken wollen.
Doch jetzt war es raus. Ich fuhr mir mit einer Hand übers kratzige Kinn und ließ meinen Blick weiter auf die Ruhen.
Meine andere Hand wanderte leicht an meinem Shirt hinab und legte sich auf den vertrauten Griff meiner Handfeuerwaffe.

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Sisko Tesla

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BeitragThema: Re: Fight! Sisko Tesla & Travis Wheeler : 16 August : Mittags   Mi Jul 08, 2015 6:04 pm

Wahrscheinlich fand dieser schmierige Bastard die ganze Situation auch noch lustig. Zumindest grinste er wie ein debiles Lamm, das nicht ganz kapierte – nein, dem nicht im Ansatz begreiflich war – dass es jetzt mit ihm zu Ende ging. Wie um sich selbst weiter im Bild der wahnhaften Alkoholikerin zu inszenieren nahm Sisko noch einen Schluck aus der Flasche und wog das Beil mit erschreckender Leichtigkeit in der Hand. Sicher, es war wirklich eines der kleineren, aus dem Baumarkt gekauft, doch nur wenige hielten es so locker und selbstverständlich in den Händen wie sie es tat. Beinahe wie ein flauschiges Tier, welches einem nie und nimmer irgendwelchen Schaden anrichten konnte. Jetzt wo er aus dem letzten Schatten heraustrat konnte sie ihn deutlich sehen. Der Typ bewegte sich bereits auf die dreißig und damit auch auf seine Midlifecrisis zu. Jetzt war es die schwarze Witwe, die grinste. Aber auch ihres war nicht freundlich gesonnen. Dieser Mann hatte sie beleidigt, mit seiner bloßen Anwesenheit und er gedachte nicht einmal, ihr den ihr zustehenden Respekt zu zollen. Nun gut, er würde bezahlen und dann würden sie ja sehen, wem das Lachen zuerst verging.
Seine hochgezogene Augenbraue würde sie ihm aufschlitzen, einmal quer durchs Gesicht. Seine Visage würde sie ihm polieren, dann würde er schon sehen. Falls er dann überhaupt noch sehen konnte. Ihr Grinsen zuckte noch einmal ein wenig in die Höhe. Es würde hundertprozentig Spaß machen, auch wenn sie immer noch vor Wut zitterte, so langsam gesellte sich ein anderes Gefühl hindurch. Äußerst emotional vorbelasteter Blutdurst. Der Typ jedenfalls schien nicht wirklich reden zu wollen, und Sisko gedachte nicht, ihn an sein Recht der letzten Worte zu erinnern. Schließlich war das ganz allein sein Pech, sollte er sich da wieder heraushangeln, sie würde oben stehen und ihm immer und immer wieder auf die Finger treten bis er endgültig in den Schlund der Hölle hinab fiel.

Er sah sie an wie ein Hund einen Knochen. Gott was zur Hölle ging bitte mit dem falsch?! Entweder hatte der noch nie einen androgynen Zwerg gesehen, oder er hielt sie für einen Nick Cave Look-alike oder schlimmer noch: Er spannte wirklich. Wobei sich selbst ihr die Frage stellte, was zum Fick er bei ihr abgucken wollte, wo sie doch weder Titten noch einen wirklichen Arsch besaß. Nun gut, manche Leute hatten eben seltsame Vorlieben. Aber konnten sie dann nicht wenigstens unauffällig bleiben. Jetzt kam der notgeile Wildhüter sogar noch näher und starrte sie weiterhin aus seinen unangenehm blauen Augen an. Sie hasste blaue Augen. Auch Maximilian Tesla hatte blaue Augen gehabt. Blaue Augen und schwarzes Haar. Viele hatten ihn als sehr attraktiv beschrieben und hatten nicht verstanden warum er mit einer Verhaltensauffälligen an seiner Seite sein Leben verwirken wollte, und jeder hielt sie für die Mörderin dieses wunderbaren Mannes. Wo sie Recht hatten. Sie hatte ihren Mann wirklich ermordet und sie weinte ihm keine Träne nach. Wozu auch? Er war ein Eishexer gewesen und als solcher war sein Charakter für sie weniger interessant als sein Blut. Fast ein Jahr war es nun her, dass sie sein ach so junges Leben auf ach so brutale Weise beendet hatte und sie gedachte seinen Todestag mit irgendetwas zu feiern. Vielleicht mit dem Tod eines anderen Eishexers, das könnte ja eine schöne Tradition werden. Doch zuerst einmal musste sie Mr. Electric Blue Eyes die Leviten lesen. Sonst würde der Kerl ja nie eine abbekommen, wenn er jede so ansabberte wie sie jetzt.
Inzwischen war er ihr ziemlich nah, wenn auch noch ein Steinwurf zwischen ihnen lag. Jetzt wanderte seine Augenbraue wieder in die Höhe und zum ersten Mal bekam er auch seinen Mund auf. Allerdings wiederholte er sich nur. Wie langweilig. Dann rechtfertigte er sich grinsend. Wie gottverflucht langweilig. Sie grinste zurück. "Für dich immer noch Mrs. Schätzchen.", ihre Worte hätten die einer alten Frau sein können und ihr Ton war der einer bissigen Bulldogge, doch sie kümmerte sich nicht darum. In einem katzenhaften Satz sprang sie barfuß von ihrem Plateau herunter, das ihren Größendefizit weitgehend ausgeglichen hatte und stapfte ein paar Schritte auf ihn zu um ihn ihrerseits zu inspizieren. Noch immer befanden sie sich einige Meter voneinander entfernt, doch in Beilwurf-Reichweite waren sie schon lange.
Ihre Augen funkelten spöttisch bei seinem Kommentar. Er wusste scheinbar nicht, dass es hierbei allein um ihre Empfindungen ging und nicht um die realistischen Tatsachen. Von einem unrasierten Tölpel ließ sie sich doch nicht vorschreiben, was Notgeil war und was nicht. Schließlich wanderte seine Hand jetzt doch an seine Hose, allerdings an die Seite wo das Halfter eine Waffe hing. Völlig entspannt, den unbekannten Kerl aber immer fest im Blick führte Sisko die Flasche erneut an die Lippen. Was auch immer er von ihr wollte, sie war vorbereitet. Grade als seine Finger an dem Griff der Waffe angelangt waren nahm sie die Flasche weg und stellte sie neben sich auf den Boden. Dann wechselte sie das Handbeil in die linke und ließ es ein wenig kreisen. "Und jetzt nimmste deine Hand von der Hose oder ich spalte statt Haaren deinen beschissenen Schädel." Sie stellte sich nicht einmal die Frage, ob der Typ wirklich nicht ganz sauber war, der immerhin mehr oder weniger dabei war, eine Pistole auf sie zu richten. Dazu war sie es viel zu gewohnt, bedroht zu werden. Erst recht Männer hatten ein Faible dafür.

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Travis Wheeler
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BeitragThema: Re: Fight! Sisko Tesla & Travis Wheeler : 16 August : Mittags   Do Jul 09, 2015 2:10 pm

Sie starrte... Warum zum Geier starrte sie? Hatte ich was im Gesicht? Ach selbst wenn, soll sie doch. Wahrscheinlich checkte sie mich nur aus. Warum auch nicht! Wenn es sie glücklich machte. Erneut ging mein Blick über sie. Sie hatte wohl nur das Beil, doch sie war offenbar eine Hexe. Da hatte sie ja immernoch ihre Zauberkraft. Doch dann sollte sie sie mal einsetzten. Ich werde mir da schon was einfallen lassen.
Ihr Blick folgte meiner Hand und auf ihre Aussage hin grinste ich. "Och meinst du?" fragte ich grinsend und blickte so, als würde ich es mir überlegen nicht doch die Hand von der Waffe zu nehmen. Doch dann sah ich sie wieder an. "Ähm negativ." grinste ich und nahm nun schließlich die Waffe in die Hand, blickte sie an und richtete sie dann auf sie.
"Nun? Was jetzt? Wirst du mir nun den Kopf spalten?" fragte ich gelangweilt. Ich sah vielleicht nicht unbedingt nach etwas sehr großem aus, auch wenn ich an die 1.92 groß bin und gut trainiert, doch ich konnte mich verdammt schnell bewegen.

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